von Redaktion am 23. Juli 2020

Vor einigen Wochen habe ich die Kolleginnen und Kollegen vom METRO Online Marktplatz kennen gelernt: Das Startup entwickelt eine eigenständige Plattform – innerhalb der Domain des Großhandelsgiganten. Das ist besonders spannend für die Gastronomie. Denn gut 300.000 Artikel im Non-Food-Bereich von mehr als 200 Anbietern wenden sich direkt an die Hotel-, Restaurant- und
Catering-Branche (HoReCa). Der Vorteil: Alles ist online bestellbar, alles wird geliefert und bei den allermeisten Artikeln gibt es Mengenrabatte. Das ein oder andere Produkt aus dem Sortiment möchte ich hier unbedingt ans Herz legen, denn ich habe sie bei zahlreichen Restaurantbesuchen in den letzten Wochen schmerzlich vermisst!

Bevor ich näher auf die Features des neuen METRO Online-Marktplatzes eingehe, hier meine fünf Top Artikel, die eigentlich jedes Restaurant in der (Post-)Corona-Phase im Einsatz haben sollte. (Natürlich sind das schwere Zeiten und der Hinweis auf nicht ganz günstige Artikel ist vielleicht leichter gemacht als umsetzbar. Aber aus Sicht des Gastes sind diese Dinge wirklich extrem wünschenswert – und ich habe sie in den letzten Wochen leider regelmäßig vermisst).

1. Händedesinfektion im kontaktlosen Spender

Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Beim Betreten eines Restaurants (aber auch in Geschäften, Hotels, Tankstellen etc.) sollte und möchte man sich die Hände desinfizieren. Das sehen selbstverständlich auch alle Hygienekonzepte vor und in der Tat trifft man das auch nahezu überall an. Leider aber auch in wirklich renomierten Restaurants oft nur in Form von Flaschen oder Spendern, die per Hand betätigt werden müssen. Das führt natürlich das Konzept ziemlich ad absurdum, wenn jeder Gast quasi zwingend damit in Berührung kommt. Idealerweise setzt man komplett kontaktlose Spender ein, zumindest aber Geräte, die (wie im Krankenhaus) über einen langen Hebel mit dem Ellenbogen bedient werden können.

Desinfektionsständer mit Sensorspender

Dieser standfeste Ständer mit berührungslosem Sensor- spender (für 500 und 1000 ml Flaschen) kommt ganz ohne direkten Körperkontakt aus. So ist das wirklich eine saubere Sache…

Armhebelspender 

Zugegeben, dieser Spender ist nicht wirklich elegant – kommt aber auch ohne Berührung mit den Händen aus. Das ist deutlich besser als jede Flasche. Allerdings nur für die Wandmontage geeignet.

2. Digitale Erfassung der Daten!
Alternativ: Kugelschreiber verschenken!

Nach meinem Gefühl (und rund 20 Restaurantsbesuchen seit Covid-19) teilt sich die Datenerfassung etwa 50:50 auf. Sprich eine Hälfte der Restaurants wickelt die Datenerfassung kontaktlos bspw. über QR-Codes und kleine Applikationen ab. Daten eingeben, speichern. Idealerweise werden diese nach 4 Wochen automatisch gelöscht. Die andere Hälfte (nach meinen vollkommen subjektiven Erfahrungen) erfassen die Daten manuell. Dabei sind individuell gestaltete Zettel noch die eleganteste Lösung. Die schlechteste sind große Bücher, die im Eingangsbereich ausgefüllt werden müssen, und quasi allen neuen Gästen Einblick in die Besucherliste vor ihnen gewährt. Inklusive Adressen. Schlimm. Auch schlimm: Die Kugelschreiber, die mit den Zetteln ausgegeben werden oder in den Büchern liegen. Diese benutzt man regelmäßig nach dem Desinfizieren und hat dann sofort wieder Kontakt mit den Spuren der vorherigen Gäste. Sollte eine digitale Erfassung der Daten nicht möglich sein, dann macht es durchaus Sinn, für jeden Gast einen neuen Stift bereit zu stellen. Am besten verschenkt man den benutzten Stift gleich an den Gast. Idealerweise mit einer Gravur des Restaurants. Oder man nimmt die gebrauchten Stifte aus dem Verkehr.

Box mit 50 Kugelschreibern

Kugelschreiber kosten nicht die Welt. Mit einigen 50er Packs kommt man auch bei starker Frequenz länger aus. So erhält jeder Gast einen frischen Kugelschreiber. Nach dem Ausfüllen des Formulars entweder direkt an den Gast verschenken – oder aus dem Verkehr ziehen.

3. BBQ? BBQ!

Es ist Sommer. In vielen Städten darf die Gastronomie sich erfreulicherweise etwas weiter ausbreiten als bislang üblich. Bürgersteige und Parkbuchten werden geräumt und machen luftig gestellten Tischen Platz. Das ist ein sehr gutes Signal in Zeiten Corona, schafft zusätzliche Tische und verlagert das Geschehen an die frische Luft. Warum nicht dieses neue Setting intensiver nutzen und einzelne Gericht auch draußen und in der Nähe des Gastes zuzubereiten? Ich bin ein großer Freund von guten Barbecues und eigentlich passt doch nichts besser in die aktuelle Zeit. Vereinzelt habe ich das in den letzten Wochen schon gesehen. Und dabei ein weiteres wichtiges Signal beobachtet: Der langsam durch die Straßen wabernde Duft frisch gegrillter Produkte macht potenzielle neue Gäste aufmerksam. Dort wo es passt bzw. rechtlich machbar ist, sollte man das unbedingt probieren.

Die Kollegen vom METRO Online-Marktplatz haben dazu auch ein paar hervorragende Produkte im Angebot:

Grillküche mit Seitenbrenner

Das ist mehr als ein Grill. Mit der großen Grillküche kann gleichzeitig für bis zu 12 Personen gegrillt werden. Und das gleich in drei verschiedenen Zonen, inkl. zwei Infrarot-Brennern. Unter der ganz rechten Abdeckung befindet sich ein Schneidebrett mit einer Schale darunter, in der man Abfall verschwinden lassen kann.

Big Green Egg

Den Big Green Egg habe ich schon häufig in Restaurantküchen angetroffen. Und auch bereits einige Male auf der Terrasse. Neulich in Holland gab es beispielsweise leicht angegrillte Austern.

4. Etwas Hightech für die Sanitäranlagen

Ok, das gehört vielleicht nicht zwingend in diese Liste, denn diese Punkte habe ich mir bereits vor Corona gewünscht – und viel zu selten vorgefunden. Insbesondere der Besuch der Toiletten ist im Restaurant mit viel zu vielen direkten Kontaktpunkten verbunden. Oft ist es fraglich, ob der Weg zum Händewaschen das Problem nicht schlimmer denn besser macht. Der Gast muss in vielen Restaurants eine oder mehrere Türen öffnen und schließen und evtl. mit einem nicht kontaktfreien Wasserhahn interagieren, sprich Wasser an- oder abdrehen. Das ist alles wirklich nicht ideal und in Zeiten von Corona sogar ein echtes Problem. In einem idealen Szenario öffnen und schließen sich die Türen zu den Sanitäranlagen kontaktlos, beispielswiese durch einen Sensor. Und der Wasserhahn sollte in jedem Fall ohne Berührung zu bedienen sein. Auf dem METRO Online-Marktplatz habe ich den praktischen Dyson gefunden, der gleichzeitig auch noch als Händetrockner funktioniert:

Dyson Airblade Wash+Dry

Zugegeben, bei der ersten Benutzung ist diese Kombination aus Wasserhahn und Händetrockner etwas ungewohnt. Dann aber extrem praktisch – und dabei auch vollkommen kontaktlos. Leider kein Schnäppchen…

5. To Go. Lieferkisten. Lunchboxen.

Noch sind die Gästezahlen deutlich geringer als in der Zeit vor Covid-19. Das liegt sicherlich an den neuen Hygienevorgaben. Aber auch die Gäste sind vorsichtiger und zaghafter. Gegessen wird aber dennoch. Nur mehr zuhause. Viele Gastronomen haben erfolgreiche Experimente mit Lieferkisten gemacht. Darin meistens Produkte der eigenen Produzenten sowie einige vorbereitete Gerichte oder Komponenten. Alles vorbereitet zum leichten Zubereiten at home. Andere Restaurants haben zusätzlich einen Lieferdienst ins Leben gerufen. Besonders spannend finde ich fertige Gerichte zum Mitnehmen, beispielsweise als Lunchbox. Die Ideen sind vielfältig und hängen natürlich immer vom eigenen Konzept und auch der Lage ab. Der METRO Online-Marktplatz hat in jedem Fall eine große Auswahl nachhaltiger Lebensmittelverpackungen im Angebot.

 

Der METRO Online-Marktplatz im Überblick:

Der große Online-Marktplatz der Metro ist seit etwas mehr als einem halben Jahr online und möchte zum One-Stop-Shop für Gastronomiekunden werden. Die Plattform bietet eine sehr große Auswahl mit Artikeln speziell für die Hotel-, Restaurant- und Catering-Branche. Derzeit arbeitet der METRO Online-Marktplatz mit über 200 Partnern zusammen und hat mehr als 400 Marken an Bord.

Es finden sich online über 200.000 Produkte in 18 verschiedenen Produktkategorien, wie z.B. Großküchentechnik, Küchenausstattung, Bürobedarf, gedeckter Tisch, Reinigung und vieles mehr. Ob es die spezielle Espressomaschine aus Italien sein soll, die original Paella Pfanne aus Spanien, hochwertige Großküchentechnik aus Deutschland oder auch Einwegartikel für eine nachhaltige und ökologische Speisenpräsentation.

„Entscheidend ist für uns, dass der Kunde die größtmögliche Auswahl bei uns findet. Es geht uns nicht nur um den reinen Vertrieb von METRO Produkten, sondern um den besten Service für unsere Hauptzielgruppe, Gastronomen und Unternehmer.“

Philipp Blome, CEO von METRO Markets

Der Mehrwert für Kunden beim Einkauf im Netz im Überblick:

Der METRO Online-Marktplatz bietet alles aus einer Hand und darüber hinaus die folgenden Vorteile:

  • Mengenabhängige Vorteilspreise: Kunden genießen bei einer Vielzahl der Produkte einen Kostenvorteil durch Mengenrabatte. Beim Kauf einer größeren Produktmenge wächst das Rabattvolumen und der effektive Stückpreis sinkt.
  • Versandkostenfreie Lieferung: Bei einer Online-Bestellung entstehen keine zusätzlichen Versandkosten und unterliegt keinem Mindestbestellwert.
  • Kunden-Hotline: Die Metro-Experten sind bei Fragen und Problemen rund um Produkte und Lieferung persönlich telefonisch erreichbar.

 

Gut zu wissen: Man braucht keine METRO Karte, um einzukaufen. Jeder Gastronom kann einfach über die Plattform bestellen.

Am besten hier direkt ausprobieren!

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