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.HBC Berlin

Das .HBC ist zumindest aus Hamburger Sicht sehr nah an den Klischees, die man mit guten Berliner Locations in Verbindung bringt: Versteckt gelegen an durchaus ungewöhnlichem Ort, altes Interior, dabei aber unheimlich modern, künstlerisch und cool.

Das Menü im .HBC teilt sich in vier Phasen: Einklang, Mitte, Dazu und Ausklang. Es umfasst so spannende Kreationen wie die Infusion von roten Beeten und Bergaprikosen oder einen Foie Gras Flan mit Kressebouquet. In der Mitte wurde mir ein geräuchteres Rinderfilet unter Forellenkaviar serviert, als Dazu, also als aufwändigere, optionale Beilage, wählte ich eine gerüffelte Polenta. Und auch das Dessert, ein kleiner Schokoladenkuchen an Ingwerstäbchen wusste zu begeistern. Und das für gut 30 EUR pro Person – zuzüglich Getränke versteht sich. Die Weinkarte bietet dafür eine gute Auswahl zu ebenfalls vertretbaren Preisen.




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